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Einige Gedanken zur Rolle des Staates im Kapitalismus

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Aktualisiert (Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 08:28 Uhr) Geschrieben von: Administrator Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 08:16 Uhr

Mehr als wir es heute wahrhaben wollen, sind die Weltpolitik und die damit verbundene Probleme dieser Welt mit dem Stand der Wirtschaftspolitik verbunden, die in den großen Industriestaaten praktisiert wird. Wie die Wirtschaftszentren dieser Welt Wachstum realisieren wollen, prägt und verändert nicht nur unsere Welt sondern auch deren Strukturen und unseren einfachen Alltag.

Nach dem 2. Weltkrieg bis zum Ende der 70er Jahre war das keynesianische Konjunkturmodel, genant nach John Maynard Keynes (1883-1946), das Konjunkturmodel, das überall und nicht nur bei den Linken und Gewerkschaften an Bedeutung gewann. Allein die Tatsache, dass dem Staat in schwere Zeiten nach diesem Model die Rolle der Konjunkturlokomotive zugeschrieben wird, machte Keynes schlechthin zum Staatfreund. Auch in Deutschland ist nicht nur die SPD- Wirtschaftspolitik von dem keynesianischen Konjunkturmodel beeinflusst worden.

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Die Weltordnung und die USA

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Aktualisiert (Freitag, den 11. Dezember 2009 um 14:03 Uhr) Geschrieben von: Administrator Freitag, den 11. Dezember 2009 um 13:22 Uhr

"Wenn man die Dinge mit einem gewissen Weitblick überschaut, verschwindet das auffällige."

(Montesquieu,1689-1755)

Die Tatsache, dass die USA mehr als andere Mächte dieser Welt kritisiert oder gehasst werden, hat auch damit zutun, dass sie eine Supermacht sind und als solche immer noch existieren. Viel zu oft werden sie kritisiert, weil sie die politischen Abläufe der Staaten überall wo sie es können zu ihren Gunsten mehr oder weniger mitgestalten oder verhindern wollen.

Somit wird ihre Präsenz überall auf der Welt von den Menschen schneller wahrgenommen als die Präsenz jener Staaten, die in ihrem Machtbereich zwar ähnliche Versuche unternehmen aber auf Grund ihrer kleinen Einflüsse weniger auffallen. Alle diese Vorgänge können moralisch für verwerflich gehalten werden, Aber wenn wir mit Moralkeule das auffällige bekämpfen wollen, verdrängen wir die Bereitschaft der startbereiten Nachfolger, die sofort dieses Machtvakuum füllen wollen. Alle gegen einen kann natürlich die USA als Wirkung vernichten aber nicht die Ursache. Wer weiß, was in einem Machtvakuum entstehen kann, wenn die US-Präsenz fehlen würde?

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Rial fixing

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Aktualisiert (Freitag, den 11. Dezember 2009 um 13:43 Uhr) Geschrieben von: Administrator Freitag, den 11. Dezember 2009 um 13:17 Uhr

...der verdeckte Wertverfall

Vor ein paar Monaten hat die IWF (Internationaler Währungsfond) die Islamische Republik Irans (IRI) in Bezug auf die Währungsstabilität zum Spitzenreiter der Weltgemeinschaft bezeichnet, zu einem Land, dessen Währung in den letzten Jahren am meisten an Wert verloren hat. BMI (Business Monitor International) hat die Summe der Auslandinvestitionen im Jahr unter dem Expräsidenten Khatami für 200 Millionen US-Dollar eingeschätzt, wobei der kleine arabische Staat Dubai am persischen Golf laut dem iranischen regierungsnahen Nachrichtensender ISNA für das Jahr 2005 eine Auslandinvestitionen von 300 Milliarden US-Dollar allein von 400.000 Iranern zu verbuchen hatte.

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